BdSt fordert: Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ soll Belastungen der kalten Progression ausweisen

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert, dass der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ die Mehreinnahmen aus der kalten Progression ausweist. Ab heute tagen die Finanzexperten aus Bund und Ländern, am Donnerstag werden sie die Prognosen für die Steuereinnahmen bis zum Jahr 2019 vorstellen. „Wir brauchen endlich eine transparente Steuerschätzung, indem die Einnahmen aufgrund der ungerechten kalten Progression extra ausgewiesen werden. In Folge müssen die Finanzminister ihre mittelfristigen Finanzplanungen anpassen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel.

Uli Honeß ohne Chance im Steuerprozeß - Dreieinhalb Jahre Haft

Es wurde spekuliert und in jeder TV-Show diskutiert ob des Steuersystems in Deutschland. Jetzt steht es fest: Keine Chance bei Steuerdelikten. Es lag nicht an den 3,5 Millionen, nicht an den 18 Millionen und später an den über 20 Millionen hinterzogener Steuerabgaben. Es lag schlicht und einfach daran, dass die Selbstanzeige nicht griff, weil eben falsch. Es gibt sicher schlimmere Finger beim Steuerbetrug. Waffenschieber, Drogenbarone, Mafia und was es eben so geben mag. Selbst der eine oder andere Tankbeleg schafft es bei fast jedem Steuerzahler in die Buchhaltung oder es gibt einfach nur eine Unkenntnis der Rechtslage.

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