Grundlagen professioneller IT-Infrastruktur einfach erklärt

    Autor :  
    (c) Gerd Bruckner Gerd Bruckner

    Professionelle IT-Infrastruktur im Unternehmen organisieren

    Eine tragfähige IT-Infrastruktur ist für Unternehmen unverzichtbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein KMU oder den Konzern handelt. Dennoch stellt sich regelmäßig die Frage, was bei deren Organisation zu beachten ist. Woraus besteht eine bedarfsoptimiert erdachte IT-Infrastruktur? Und: Welche Formen davon gibt es? Hier lohnt es sich für Firmen, genau hinzusehen. Schließlich stellt eine optimal nutzbare Informationstechnologie mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung einen echten Wettbewerbsvorteil dar.

    Was macht eine gute IT-Infrastruktur aus?

    Eine gute IT-Infrastruktur setzt sich in Unternehmen aus drei Bereichen zusammen. Das sind die Hardware, das Networking sowie die Software. Erstere umfasst Server, PCs, Rechenzentren und Router. Auch Switches und andere Geräte wie Standard 19" Serverschränke von Lehmann IT zählen zur Hardware.

    Ist vom Networking die Rede, werden die verbundenen Netzwerkkomponenten beschrieben. Sie sind essenziell, damit das Netzwerk optimal arbeiten kann. Zugleich ist das Networking unverzichtbar für die Verwaltung sowie die Kommunikationen zwischen externen und internen Systemen. Als Beispiele dafür sollen eine Internetverbindung, Firewalls oder die Netzwerkaktivierung genannt sein.

    Darüber hinaus zeichnet eine gute IT-Infrastruktur passgenau ausgewählte Software aus. Das sind unternehmerisch genutzte Anwendungen wie Betriebssysteme, Webbrowser oder Content-Management-Systeme. Sie unterstützen Firmen dabei, ihre Prozesse wie gewünscht auszuführen. Zugleich stellt das Betriebssystem die Schnittstelle zwischen Software und Hardware dar. Ohne dieses lässt sich kein PC nutzen.

    Die verschiedenen Infrastrukturen auf einen Blick

    Wer eine bedarfsgenaue IT-Infrastruktur organisieren möchte, muss die drei Varianten davon können. Sie umfassen einerseits die traditionelle Infrastruktur. Im Rahmen von ihr werden Rechenzentren und andere Geräte direkt vor Ort genutzt. Unternehmen verwalten ihre IT also in eigenen Anlagen.

    Andererseits ist die Cloud-Infrastruktur eine ressourcenschonende Alternative dazu. Hier ist es für Firmen jeder Größenordnung möglich, einen Public-Cloud-Space zu mieten. Andererseits können Unternehmen eine Private Cloud führen. Darüber hinaus lassen sich mehrere Clouds verbinden. Dabei handelt es sich um die sogenannten Hybrid Clouds.

    Neben der traditionellen und cloudbasierten IT-Infrastruktur profitieren Anbieter auch von der Hyperconverged Infrastructure. Sie beschreibt die zentrale Verwaltung von Storage-, Computing- und Netzwerk-Ressourcen über eine Oberfläche.

    Tipps zur Organisation der professionellen IT-Infrastruktur

    Eine durchdacht zusammengestellte Auswahl an Software oder praktische 19 Zoll Serverschränke von Lehmann IT stellen die Basis der technologischen Struktur dar. Zugleich sind bei deren Organisation weitere Punkte zu beachten. So sollten Unternehmen stets auf individuelle Lösungen setzen. Die Infrastruktur muss also zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passen. Gleiches gilt für die Ziele sowie das Marktumfeld.

    Darüber hinaus spielen die Kosten bei der Organisation eine Rolle. Wie üppig ist das Budget? Die Antwort darauf unterstützt bei der Frage, welche Varianten der IT-Infrastruktur ideal zum eigenen Unternehmen passen. So ist die Cloud günstiger als die traditionelle Struktur, was eine Entscheidung bereits mit Blick auf diesen Aspekt erleichtern kann.

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