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Nachrichten zu Politik - Gesellschaft - Zeitgeschehen (95)

Quo vadis ihr deutschen Männer in Zeiten der Hilfsbedürftigen? - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Die Frauen-Rechte. Ungläubig blinzelnd hab ich heute morgen gedacht: „Schau, schau, in dem Radiobeitrag geht es NICHT um Geflüchtete.“ Denn anfangs sprach man über Kindererziehung – und nach fünf Minuten, über die Einbindung der Geflüchteten in diese Kindererziehung, sprich: Wie erklär' ich meinem Kind, neben gutem Benehmen und der Notwendigkeit von Ritalin, warum hier so viele fremde Menschen mit fremder Bartfriese ankommen. Ja, das ist kein Leichtes, gell, für uns Bürger mit unseren mittelmäßigen Bürgerhirnen. Wenn sich schon die Damen und Herren der hohen Politik in Berlin richtig schwer damit tun, derzeitige Situationen zu erklären. Zum Beispiel auch, für WEN und WORUM und WARUM Deutschland jetzt in Syrien eigentlich Krieg führt. Dies kann man unter anderem im ganz wunderbaren Beitrag von Extra3 sehen, in dem Klaas Butenschön diverse Bundestagsabgeordnete nach dem Bundeswehreinsatz frägt: https://youtu.be/0vfAdFuR6uM.
Jury mit Günter Schramm rügt Begriffe "GUTMENSCH", "HAUSAUFGABEN" und "VERSCHWULUNG" Das Wort „Gutmensch“ ist zwar bereits seit langem im Gebrauch und wurde auch 2011 schon einmal von der Jury als ein zweites Unwort gewählt, doch ist es im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsthema im letzten Jahr besonders prominent geworden. Als „Gutmenschen“ wurden 2015 insbesondere auch diejenigen beschimpft, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen.
Auf ein Neues! Oder: Das Jahr namens Kevin Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres, versuchen durch den Nebel der Zukunft zu blicken, weil dort etwas hocken könnte, das Glück heißt. Unangenehmer, aber klarer ist es, jetzt noch einmal zurückzublicken. Ich würde das Jahr 2015 gerne fragen, wie es sich selber findet. Denn viele, darunter auch ich, finden dieses Jahr, freundlich gesagt, schwierig. So FREIWILD- oder ADHS-schwierig. Trüge 2015 einen Namen, wäre es Kevin. Oder Chantalle-Pamela Chutney.
Ein bisschen Krieg gefällig? - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Der Krieg An Stammtischen wird traditionell diskutiert und zwar hauptsächlich die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage im eigenen Lande oder, wenn der Flüssigkeitshaushalt passt, gleich auf der ganzen Welt. Die Stammtischler werfen dabei viele Fragen auf, welche sie auch am liebsten gleich klären. Doch dieser Tage hört man eine Frage, die sich nicht so einfach und süffisant wie gewohnt beantworten lässt – und die auch außerhalb den Wirtsstuben gestellt wird: „Haben wir jetzt eigentlich Krieg?“ Man fragt dies mal ängstlich, hysterisch oder gar aggressiv.
Krieg erzeugt Flüchtlinge - Wissen erzeugt Frieden - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Deutschland auf dem Weg in den Angriffskrieg? Wie sagte Malala Yousafzai: "Wenn ihr den Krieg beenden wollt, sendet Bücher statt Waffen, Stifte statt Panzer und Lehrer statt Soldaten" und doch geht die deutsche Bundesregierung wieder einen kriegerischen Weg, der im Desaster münden wird. Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird ab sofort zur Angriffsministerin und missachtet wissentlich die UN Menschenrechtscharta.
Überlastete Sicherungen in Europa - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Wenn Europa die Sicherungen durchbrennen Es kann vorkommen, dass man mitten in der Nacht aufschreckt und mit klopfendem Herzen denkt: „Ich muss diese Kolumne neu schreiben.“ Es ist kurz vor fünf Uhr und man weiß genau, dass es ungut ist, nun aufzustehen, weil man dann den ganzen restlichen Tag ein grantiger, unbrauchbarer Mitmensch ist. Ruhige Musik, denkt man sich, und die vielfach empfohlene heiße Milch, denkt man sich, die werden mich in Morpheus Arme zurücktreiben. Am nächsten Tag stellt man fest, dass der Rücken panzerartig verhärtet ist. Schildkrötengleich bewegt man sich zum Arbeitsplatz. Und wenn man später überdies den Terminkalender nicht mehr finden kann, um einen Termin zu vereinbaren, obwohl man den Kalender vor zwei Minuten noch in der Hand gehalten hat, und zum zehnten Mal die leere Kaffeetasse zum Munde führt, ist das der Zeitpunkt, um sich einzugestehen: „Ja. Ich bin ein wenig überarbeitet.“
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